FAQ | Häufig gestellte Fragen


Hier findet Ihr häufig von unseren Kunden gestellte Fragen, die wir euch hier übersichtlich präsentieren, um möglichst transparent potenziell offene Fragen zu erläutern. Solltet ihr dennoch weitere Fragen haben, könnt ihr uns selbstverständlich über alle Kommunikationswege per Telefon 0711/565326 , E-Mail: videogame-empire@verleihnix.net, Facebook, Instagram, Google, im Chat oder via Kontaktformular kontaktieren.


Aus welchem Material werden eure Schutzhüllen hergestellt?

Unsere Standard-Schutzhüllen bestehen aus lebenmittelsechtem PET Plastik und nicht aus dem billigen PVC. Es sind keine Weichmacher enthalten und sie bestehen aus völlig unbedenklichem Material.

 

Schützen eure Schutzhüllen auch vor UV-Licht?

PET besitzt diese Eigenschaf t leider nicht. Jedoch schützen unsere Acrylhüllen auch vor UV-Lichteinstrahlung. Generell sollte man seine Sammlung keiner direkten Sonnenlichteinstrahlung aussetzen, wohingegen indirektes Sonnenlicht keinen Schaden verursacht. Als Tipp: Es helfen transparente UV-Schutzfolien an den Fensterscheiben als bessere Alternative.

 

Welche Qualitätsmerkmale weisen eure Schutzhüllen auf?

Im Gegensatz zu vielen, günstigen Anbietern, die möglichst kostengünstig aus Asien produzieren lassen, besitzen unsere Schutzhüllen eine höhere Materialdichte (in der Regel 0,4mm Stärke, in bestimmten Fällen teilweise sogar 0,5mm). Zu Beginn haben wir auch lediglich 0,3mm dünne Hüllen verwendet, die jedoch nicht entsprechend schützen, viel zu schnell verkratzen und durch häufiges Knicken der Laschen an den Biegstellen abbrechen. Mit unserer aktuellen Warenpalette garantieren wir einen optimalen Schutz vor Staub, Dreck, Stößen, Abreibung, Kratzern, Druckstellen, Schimmel und Knicken.

 

Ich habe gehört, dass es Einzelfälle gab, in denen Verpackungen in Schutzhüllen schimmelten, stimmt das?

Zunächst einmal muss die Grundvoraussetzung stimmen: In einer normalen Wohnumgebung ist ein Schimmelbefall in Schutzhüllen völlig ausgeschlossen. Werden die Spiele in feuchten Kellern gelagert, sind sie natürlich genauso anfällig für Schimmel wie alle anderen dort lagernden Objekte. Es gab in der Tat Einzelfälle in feuchten Umgebungen, in denen Schimmel das Resultat war (wenngleich die OVP höchstwahrscheinlich davor schon zu feucht war und die Feuchtigkeit nicht entweichen konnte), jedoch lag das an falscher Lagerung im Keller und der falschen Objektspezifizierung: Wir haben uns bewusst gegen einen zusätzlichen Schließhenkel an den Seiten der Schutzhüllen entschieden, um für mehr Luf tzirkulation zwischen Innenraum und Außenraum zu sorgen. So kann die innen gestaute Feuchtigkeit problemlos nach außen gelangen. Aus diesem Grund sollte man keine Schutzhüllen übereinanderstapeln, da die Schlitze ansonsten zu sehr verschlossen werden. Aber selbst hier gilt: In Wohnumgebung stellt selbst das absolut kein Problem dar. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann vor der Einlagerung einmal die betreffende Papp-OVP mit warmer Föhnluf t trocknen, dann ist die Grundvoraussetzung optimal. Denn wo erst gar keine Feuchtigkeit vorhanden ist, wird auch nachträglich keine Feuchtigkeit gebildet, da wie gesagt eine Luf tzirkulation möglich bleibt. Dann ist auch eine Lagerung in feuchten Kellern bis zum natürlichen Grad kein Problem.

 

Auf meiner Schutzhülle wurde mit Edding geschrieben!

Unsere Schutzfolien werden mit einer Transport-Schutzfolie aufgeliefert ist, die wir zusätzlich für unsere Kunden zur besseren Zuordnung beschrif ten. Wir beschrif ten niemals die Schutzhülle selbst.

 

Auf meiner Schutzhülle sind Kratzer zu sehen!

Auch hier gilt: In der Regel ist das die Transport-Schutzfolie, die häufig nicht wahrgenommen wird, da diese ebenfalls transparent ist. Bei einem Durchblick durch das PET solltet ihr genau die gleiche Optik haben wie ohne Durchblick, denn unsere Schutzhüllen sind in glasklarer Optik mit Farbechtheit hergestellt. Ist dies nicht der Fall, ist dort entweder außen oder innen noch eine Schutzfolie angebracht. Es kann in Einzelfällen möglich sein, dass einzelne, feine Kratzer durch die Produktion entstehen oder sich die Schutzfolie an einer Stelle leicht einrollt. Dies ist normal und im Produktionsprozess manchmal leider unvermeidlich, wenngleich man diese feinen Kratzerchen höchstens im direkten Gegenlicht wahrnehmen kann und in der Regel bei Ausstellung absolut nicht wahrgenommen werden können. Sollte dies mal der Fall sein und es wird als störend empfunden, bieten wir jederzeit kulante Austauschprogramme an.

 

Ich habe eine Verpackung, die nicht bei euch in Form einer Schutzhülle zu finden ist, was kann ich tun?

Wir erweitern kontinuierlich häufig nachgefragte Produkte. Dieser Prozess ist sehr aufwendig, kostspielig und zeitaufwendig. Daher überlegen wir bei jedem Format das Kosten-Nutzen-Spektrum. Die Anschaffungskosten für eine neue Form liegen im dreistelligen, mittleren Bereich als Eigenanteil für eine Fabrikherstellung der Maschine, dieses Geld muss damit um ein Vielfaches wieder eingenommen werden können. Daher werden zu spezielle Eigenformate selten bis gar nicht ins Programm aufgenommen, wenngleich wir uns auch über externe Kanäle Ware beschaffen, wenn dies möglich ist. Handelt es sich jedoch um ein neues Format, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es mit zeitlicher Verzögerung ins Programm aufgenommen wird.

 

Stellt ihr Schutzhüllen nach Maß her?

Leider nicht. Im Alltag ist dies für uns zeitlich absolut nicht möglich. Die Kosten explodieren für solch eine Herstellung und die Laufzeit ist viel zu lang, um das in großem Stil zu praktizieren.

 

Ich interessiere mich für eine stärkere Ausführung einer bestimmten Hülle. Ist eine individuelle Herstellung möglich?

Die Form einer Maschine ist leider an die Stärke des Materials gekoppelt und wird so lange verwendet bis sie abstumpf t. Wenn dies dann der Fall ist, lassen wir Schutzhüllen nach Erfahrungen und Kundenwünschen in stärkeren Ausführungen neu produzieren. Dabei ist ein Kriterium die Alltagsanwendung, denn alle Stärken von 0,3 - 0,5mm haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. Bei neuen Großlieferungen sind ab und zu mal stärkere Ausführungen dabei und wenn dies der Fall ist, kündigen wir das im Shop auf der Frontseite an und überarbeiten den entsprechenden Beitrag, sodass Ihr bei Bedarf selbst für vorhandene Hüllen ein Upgrade durchführen könnt.

 

Kann ich Schutzhüllen auch bei euch vor Ort abholen?

Ja, das ist möglich. Ihr könnt im Checkout per Abholung auswählen. Im Optimalfall könnt ihr gleich einen Abholzeitpunkt angeben, dann richten wir die Bestellung im Vorfeld hin. Wichtig ist nur, dass ihr unangekündigt nur Dienstag - Freitag vorbeischauen könnt, mit Ankündigung auch Montag und Samstags.

 

Kann ich andere Ware in Anzahlung für Schutzhüllen geben?

Auch das ist möglich. Ihr könnt uns alle möglichen Produktgruppen im Tausch anbieten und müsst dann nicht mehr für eure Schutzhüllen bezahlen. Dies geht direkt vor Ort im Ladenlokal oder ihr schickt uns eure Ware zu. Wir beurteilen den Wert und stellen euch einen Warenwertgutschein für den Webshop aus, den ihr dann nach Belieben einlösen könnt.

 

Meine Schutzhülle passt nicht!

Häufig ist dies gar nicht der Fall, denn bei annähernd quadratischen Exemplaren wie z.B. die OVPs der GameCube und PS1, werden die Schutzhüllen häufig nur falsch herum um 90° verdreht aufgezogen. Wenn ihr das Gefühl habt, dass etwas nicht passt, versucht es bitte NICHT mit Gewalt - dabei zerstört ihr euch eure OVP und die Schutzhülle gleich mit! Jede unserer Schutzhüllen ist exakt bemessen und alle bieten genügend Freiraum, um eine sinnvolle Anwendung zu garantieren. Einfach um 90 Grad drehen und in der Regel ist das Problem schon behoben. Falls etwas falsch geliefert worden sein sollte, merkt ihr das sofort an der vollkommen falschen Form. In dem Fall sorgen für für schnellstmögliche Ersatzlieferungen.

 

Meine flach liegend gelieferten Papp-Inlays kriege ich nicht selbstständig aufgerichtet und benötige Hilfestellung.

Kurzanleitung zum Aufrichten der Papp-Inlays (N64, SNES, GB, GBC, GBA):
1.    Trennen Sie alle Trennpunkte (nicht Knicklinien) der frontal einsehbaren Seite ab
2.    Greifen Sie mit den Fingern auf der Rückseite in das Loch (falls vorhanden) oder nutzen die Seitenöffnungen als Halt
3.    Drücken Sie mit dem Daumen gegen die Oberkante zum Aufrichten bzw. knicken die gesamte Pappe hoch
4.    Stecken Sie nun die Seitenlaschen links und rechts in die vorgefertigten Aussparungen
5.    Befestigen Sie optional mittig den Höhenstabilisator Pappe an Pappe (N64)
6.    Knicken Sie nach Belieben und Gefallen die losen Modulfach-Pappflügel

Bitte beachten Sie, dass es verschiedene Inlay-Typen gibt und diese allgemeine Anleitung eventuell leicht von Ihrem Produkt abweichen kann. Die Vorgehensweise ist jedoch immer identisch.